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1986 übersiedelte Hans Buchwald nach Südspanien und lebte dort in der Nähe der Stadt Granada 1992 kehrte der Maler nach Deutschland zurück. Die zunehmende Abkehr von der gegen- ständlichen und realistischen Malerei in Deutschland waren ausschlaggebend für sein spanisches Intermezzo. Die Arbeiten Buchwalds können der Realistischen Malerei zugeordnet werden, jedoch ohne die damit einhergehende Sachlichkeit. Oft sind seine Bilder nicht bequem, sind verschlüsselt mit Hang zur Ironie und Selbstironie. Trotzdem oder gerade deshalb ist er, der scharfe Beobachter, auch Realist. Buchwald konzeptioniert, entwickelt und baut seine Bilder wie ein Architekt ein Gebäude und besticht dabei durch handwerkliches Können.Die sich stetig wandelnde Kunstszene gaben dem Maler Mitte der neunziger Jahre erneut die Möglichkeit auch künstlerisch in Deutschland wieder Fuß zu fassen. Hans Buchwald ist seit vielen Jahren Mitglied im BBK Düsseldorf und Mitglied im BBK Rheinland-Pfalz. Seit dem Jahre 2002 erfolgten Annahmen mehrerer seiner Arbeiten durch das Stadtmuseum Düsseldorf und das Deutsche Historische Museum Berlin, Im Zeughaus Unter den Linden, wo sein Triptychon “50 Jahre danach” angenommen wurde. In der Sammlung “Glaub” Köln ist Buchwald ebenfalls mit einem seiner Werke vertreten.
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