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Mit den AUGEN wahrnehmen, mit der VERNUNFT erkennen, mit HAND und HERZ in eine Form fassen! So beginnt Barbara Haubrichs künstlerischer Werdegang 1980 mit bildhauerischen Arbeiten. Die dreidimensionale Plastik war und ist bis heute ihre bevorzugte Darstellungsform, lässt sie doch das Modell gestalterisch von “innen” nach “außen” wachsen, so wie die zugrunde liegende Idee, aus der Mitte des Menschlichen entnommen, zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Menschen heranwächst. Die Grundsituation des Menschen in unserer Zeit, seine seelische Blöße und Verletzlichkeit, sein Verlorensein wie seine Einzigartigkeit ANTEIL nehmend! bildnerisch darzustellen, ist für Barbara Haubrich ein tiefes Anliegen. .
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